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Hallo Arno,
In Antwort auf:
Beim lesen ist bei mir der Eindruck entstanden, dass Du eine Pfeife, einen Kantel in die Hand nimmst - und bis zum Ende durchbaust....?




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Also, es genügt Deinen ansprüchen - hat die aber der Käufer auch, der mit dir das Feilschen beginnen will?
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Davon habe ich gar keine ahnung, was kannst du uns darüber noch erzählen????
Hallo Heinz,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Frag ich mich natürlich, warum sollte man first class bezahlen - wenn man sie nicht bekommt. Schade für Dich, schade für den Kunden.
Und bei 7 Stunden Einsatz pro Pfeife kann doch kein vernünftiger Stundenlohn mehr rauskommen. Daran gemessen sind Deine Pfeifen offensichtlich noch zu billig - oder Du versenkst zuviel Zeit.
Aber wahrscheinlich liegt die Wahrheit mal wieder in der Mitte, Du willst ja auch Deinen Anspruch an Feinheiten rausarbeiten, was ja nach den Grobarbeiten erstmal mit 4 weiteren Stunden einhergeht. Aber das ist ein anderes Thema, da ist der Holzeinkauf ja schon längst verdaut.
Jedenfalls entnehme ich, dass ein hoher Holzpreis kein Indiz für Hochwertigkeit des Endproduktes darstellt. So bleibt die Frage, kann man im Fertigungsprozess noch einige ruder rumwerfen. Also, kein handcut, sondern ein Mundstückrohling. Fertigungstiefe des Feinschliffs einsparen und eher rustizieren oder sandstrahlen...
Gruss Arno 



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Hallo Arno (und alle),
In Antwort auf:
Frag ich mich natürlich, warum sollte man first class bezahlen - wenn man sie nicht bekommt.
In Antwort auf:
Und bei 7 Stunden Einsatz pro Pfeife kann doch kein vernünftiger Stundenlohn mehr rauskommen. Daran gemessen sind Deine Pfeifen offensichtlich noch zu billig - oder Du versenkst zuviel Zeit.
In Antwort auf:
Aber wahrscheinlich liegt die Wahrheit mal wieder in der Mitte
Und "vernünftige" Stundenlöhne bekommt man als Pfeifenmacher in den seltensten Fällen... In Antwort auf:
Jedenfalls entnehme ich, dass ein hoher Holzpreis kein Indiz für Hochwertigkeit des Endproduktes darstellt.
In Antwort auf:
So bleibt die Frage, kann man im Fertigungsprozess noch einige ruder rumwerfen. Also, kein handcut, sondern ein Mundstückrohling. Fertigungstiefe des Feinschliffs einsparen und eher rustizieren oder sandstrahlen...
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steigendem Bekanntheitsgrad muss auch der Preis - Rarität und Qualität selbstverständlich vorausgesetzt - steigen
in kleinen Sprüngen gestiegen ist) Die Kunden vergüten diese Verläßlichkeit mit Treue. Und Pfeifen und Engel als Sammlerobjekte sind durchaus vegleichbar. Wir sprechen uns gewiß zu diesem Thema in einigen Jahren wieder.Da im Anfang dieser Beitrag alles sehr Interessant war geht es jetzt in einer Richtung Apfel und Birnen vergleichen. Es ist beides Obst....aber beides ganz etwas anderes. Damit meine ich den Beitrag von Heinz verstanden zu haben....
Ach - was ich noch zum Thema sagen wollte: "Und was den Holzeinkauf der Macher betrifft: Ich habe gerade wieder Mooreiche für die nächsten 100 Pfeifen bestellt
Kosten: 1,80 / Pfeife " 

Möbel-Morta in handlichen Kanthölzern dürfte kaum teurer sein. Was ist da duckundwechmäßig erwähnenswert dran?
Cheerio!
Walle
nicht weggeduckt- sondern weggeeilt zu den letzten Werkstatt-Einkäufen für dieses Jahr
Die Bilanz soll ja auch ausgeglichen sein
Enfin. Schade das der Beitrag so ins blaue hinein geht.....
Hallo Peter,
In Antwort auf:
und wieso diese seltsame Bemerkung, die mir völlig unverständlich ist?
In Antwort auf:
die billigste Ware zu 1,80 pro Pfeife einkaufen
)Hallo Forum,
das Thema ist sicher ein bischen weitergelaufen, als die Überschrift vermuten lässt. Ging es ja eigentlich nur um den Holzeinkauf.... ...und die engel sind sicher als Beispiel gedacht, die ihren Marktanteil auch zu ihren Preisen haben, wober da auch ein hohes Mass an Kunstmalerei enthalten ist.
@ Heinz: Erstmal danke ich für Deine Schilderungen der einzelnen Arbeitsschritte, das ist natürlich sehr interessant.
@ Peter: Ich glaube, dass die unterschiedlichen Ansätze sehr deutlich geworden sind.
Es sind eben unterschiedliche Ansätze und Ansprüche an das Produkt, das hinten rauskommt.
Schön wäre, wenn wir zunächst nochmal auf die Ausgangsfrage zurückkommen.
In Antwort auf:
Aber wenn ein Macher 50 - 150 Pfeifen im Jahr verkauft, wie kauft er dann ein? Wie geht er vor, klar muss es mitzubezahlenden Abfall geben, wo einem der Fehlerteufel in die Parade haut. aber ist der abfall wirklich so gross, wie er andernorts beschrieben wird? Oder ist das auch mal wieder alles eine Mähr - was ich langsam eher glaube.....
Gruss Arno 



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Hallo,
so kann man natürlich auch Klötzchen bearbeiten, wenn man sg haben will...
...hauptsache grosse Klötze und dann richtig malen und sägen...
Gruss Arno 



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