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Sixten Ivarsson
By Laafke
Sixten Ivarsson 1910- 2001
The Grand Old Man of Danish Pipemaking.
Prolog.
Das Dänemark ist ein kleines Land, mit ungefähr 5 million Menschen. Wiesokonnte dieses kleines Land zum Metropol der Pfeifeherstellende Welt werden? Einer der Ursachenwar definitiv: Sixten Ivarsson und seine neue Kreationen.
Dieses Artikel ist großenteils eine übersetzung vom Artikel von Jakob Groth angefüllt mit weitere Quellen die am Ende dieser Reihe veröffentlicht werden. Ich bin nur der Sammler, der Übersetzer und wo möglich interpretierer.
Wenn ein großer Mann, der fast bei seinem Leben schon eine Legende war bei Pfeiferaucher, dieser Welt verlaßt, ist die Zeit da ein Übersicht seines Lebens und seine Bedeutung, seiner Inhalt und Tragweite in die Pfeifenwelt zu verfertigen.
Es gibt zwei unterschiedene Ansatze zur diesem Zweck: Man kann achten auf dem Inneren Kern vom Person in seine Umgebung und die Entwicklung und Zeitgeist die diese Innere Kern möglich gemacht haben. Beide Ansätze werden in diesem Artikel benützt.
Die Geschichte von Sixten's dasein in die Pfeifenwelt ist schon oft genug erzählt, eine kurze Version war zu lesen in P&T, winter 1997.
Jakob Groth. Kobenhavn.
By Laafke
Die Stanwell Ära
Zweiter Weltkrieg - Keine Englische Pfeifen.
Sixten, geboren in eine sehr arme Familie in Skaane , ein Ort in Süd-Schweden, 1910. Als Sixten 8 Jahre alt war starb seinem Vater, seine Mutter hatte die Sorgen einer Familie mit 4 Kinder. Es waren schwere Zeiten mit eine hohe Arbeitslosigkeit.
Die kümmerliche Umstände in seine Kinderzeit und Pubertätszeit sind entschiedend für Sixten's Denkart im reste seines Lebens, so wie wir in dieses essay empfinden werden.
Im mitten des 30er Jahren verheiratete er. Sixten und seine BH emigrierten nach Kobehavn, Haupstad des Nachbarn, Dänemark.
Heute ist da nur eine PKW-stunde über die Oresundbrücke, damals waren es zwei verschiedene Erdteile.Sixten´s Schwager - verheiratet mit Sixten´s Schwester Greta - hatte ein kleines Geschäft als Gerichtsvollzieher (die Engl. übersetzung spricht von bill collector office) und Sixten wurde gefragt als Gerichtsvollzieher. Dieser Arbeit hat er einige Jahre gemacht. In den WW 2 mangelte es fast an alles und er ergänzte sein Gehalt zum Beispiel mit das herstellen von Nähnadeln aus die Speiche von Fahrräder.
In seine Freizeit arbeitete er gerne mit unterschiedene sorten Holz da er immer sachverständig mit seiner Hände war. Im und nach dem Krieg war es unmöglich neue Pfeifen, welche alle hergestell in Engeland oder Frankreich hergestellt wurden, zu bekommen. (die Estates waren vielfaltig repariert)
Innerhalb kürzester Zeit nach dem Krieg fertigtigte Sixten sich eine Pfeife aus dem Wurzel einer Ulme. Er wendete sich zu eine Pfeifenreparatur ( Suhr's Pfeifenreparatur) um ein Mundstück an zu passen. Glücklich (sic) war der Pfeifenreperaturhandwerker für eine lange weile Krankgeschrieben. Sixten machte das Angebot den Pfeifenreperaturhandwerker zu vertreten. Einige Jahre hat er tatsächlich viele Pfeifen repariert. Später hat er gestehen das er während diese Periode alles über Pfeifen, wie sie nicht (!) gemacht werden sollten, gelernt hat.
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(Eine kleine Sammlung Sixten Ivarsson´s Pfeifen einer Ära von 40 Jahre)
Bevor die echten Englische Pfeifen zurück in die Markt waren, war es möglich Bruyere zu kaufen, mutmaßlich aus Frankreich.
One day, An einem Tag, eine Kunde betretet der Laden mit ne Pfeife in der Hand und fragt ob es möglich wäre eine Pfeife gleichwürdig wie seine, herzustellen. Sixten antwortete daß es unmöglich seie das Original zu bauen aber er konnte einen Nachbau machen. Der Kunde zufrieden mit seine neue Pfeife und Sixten war nun neben Pfeifenreparaturhandwerker auch Pfeifenmacher.Die erste Formen die er hergestellt hat seien nicht weit entfernt gewesen von die klassische, englische Formen, nur ein wenig locker mit Linien und nicht exact eine 90° Winkel für eine Billiard.
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Das Gerücht man konnte neue Pfeifen, und wenn erwünscht in neue Formen, bei Suhr's bekommen, verbreitete sich rasch.
Die Preise waren relativ hoch aber es gabe keine alternative im Markt.
Das Gerücht reichte bis zum Kyringe. In dieses kleines Dorfchen in der Gegend, Poul Nielsen überlegte sich wie sein Geschäft, Kyringe-piben, weiterbestehend und entwickelt werden konnte da den Krieg beendet war und es jetzt wieder möglich war Bruyere zu bekommen.
Poul Nielsen´s Geschäft startete während der Krieg und produzierte Briketten aus Buchse. Die Briketten benützte man als Sprit für Fahrzeuge da es nur wenig gasoline gab. Zweitens stellte das Geschäft Pfeifen her, nur in kleiner Zahl, auch in Buchse.
Eines Tages, wenn Poul Nielsen Suhr´s Laden besuchte war er sofort beeindruckt (begeistert?) von Sixten´s Pfeifenformen die er benützen konnte für seine Maschinegefertigte Pfeifen, jetzt Stanwell genannt.
Dieses Moment war der Anfang eines ertragreicher, über 40 Jahr dauernde, Zusammenarbeit.
Mindestens die erste 10 Formen in der erste Stanwell-katalog schreibt man an Sixten zu. Diese möglichkeit hatte Stanwell weil sie die erste Kopier-fräse gekauft hatten (1948-1949) und so in de Lage waren Sixten´s Formen zu kopieren.
Die Zusammenarbeit mit Stanwell führte Sixten Unabhänglichkeit, er war der erste individueller Pfeifenhersteller (Freehander) in Dänemark.
Sixten hatte eine Differenz mit dem Einhaber von Suhr´s wegen die Verteilung der Rechte die Stanwell zahlte für das nützen von Sixten´s Formen.
Sixten´s Arbeitsplatz als Chef de Pfeifenreparatur überging auf den Poul Rasmussen, er seie auch einen großen Enfluß im Entwicklung der herstullung Dänischer Pfeifen. Aber das ist eine andere Geschichte
By Laafke
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(Bilder von Siten´s Pfeifen aus der Nachkriegszeit ende 40er, anfanfang 50er Jahre vjh. Zulu und Dublin aber raffinierter, mit leichter verschiedener Kurven)
Wie gesagt, die Zusammenarbeitung von Sixten und Stanwell hat mehr als 40 Jahre gedauert. Nach dem Krieg kauft Poul Nielsen sich neue Machine inklusive Kopierfräser. Das war Notwendig um Sixten´s Formen zu kopieren. Viele Jahren waren die Sixten Formen die einzige handwerkliche Formen die Stanwell benützte.
In 1967 übernahm Jens Lillelund das Management von Stanwell da Poul Nielsen starb. Jens erzählte das man mindestens 40 Stanwell Formen an Sixten zuschreibt in der Ära 1949 -1983. In 1983 vervolständigte Sixten sein letzter Form, der legendäre no 124. Ein Form der sowohl von Lars als auch von Sixten sein könnte.
Jens ist sich nicht absolut sicher über die ältere Formen so daß das Anteil von Sixten´s Formen noch höher sein konnte.
Stanwell Katalog heute (2006):
Mit sicherheit kann man die Formen: no. 11, 17, 30, 75 und 86 an Sixten zuschreiben.
Mutmaßlich auch die no.: 19, 62, 63 und 64.
Die no 11 ist der absolute Verkaufshammer aller Zeiten. speziell wegen der Vorlieb dieser Form in Deutschland.
Viele Jahre hat man Sixten mit Bargeld bezahlt, später bekam er Bruyere, bambus und andere Materiale vom Geschäft.
Sixten und Funktionalismus.
Bevor wir Sixten's Entwicklung als Pfeifenhersteller anschauen können will ich einen kleinen Einblick geben in die Umstände die Sixten's Durchbruch und moderne handgemachte Pfeifen ermögligt haben.
Ein Künstler kann so talentiert sein wie er ist.... was macht daß aus wenn die Pfeifenraucher sein Talent nicht wieder erkennen und erkennen.
By Laafke
In Architektur und Design versteht man unter Funktionalismus das Zurücktreten rein ästhetischer Gestaltungsprinzipien hinter den die Form bestimmenden Verwendungszweck des Gebäudes oder des Geräts. Daher stammt der berühmte Ausspruch „Form follows function“ („die Funktion bestimmt die Form“) von Louis Sullivan der der populären Auffassung entsprang, eine zeitgemäße Schönheit in Architektur und Design ergebe sich bereits aus deren Funktionalität.
Die Anfänge dieser Auffassung reichen zu den ästhetischen Theoretikern des 19. Jahrhunderts zurück (Lotze, Semper, Greenough), werden in Deutschland jedoch erst mit der Gründung des Deutschen Werkbundes unter den Schlagworten Sachlichkeit und Zweckform in den Rang einer künstlerisch ernstzunehmenden Gestaltungsweise erhoben.
Der Funktionalismus erlangte nach dem Ersten Weltkrieg und nach dem Zwischenspiel des Expressionismus unter dem Begriff Neues Bauen, Bauhausstil oder Neue Sachlichkeit als gestalterisches Prinzip erneut größere Beachtung.
Zum wirklich allgemeinverbindlichen Inbegriff modernen Bauens wurde der Funktionalismus in Deutschland jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg und hat auf diese Weise die Architektursprache des Wiederaufbaus weitestgehend geprägt. Seit Beginn der 1970er Jahre gerät die formale Armut und Unwirtlichkeit der funktionalistischen Planungen zunehmend in das Feld öffentlicher Kritik, weshalb die sogenannte Postmoderne in den 1980er Jahren dem Funktionalismus schließlich völlig neue Gestaltungsprinzipien entgegenzusetzten versuchte.
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Eine erneute Aktualität als Gestaltungsprinzip erlangt der Funktionalismus in der Architektur in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre, nach dem Abebben des sogenannten Dekonstruktivismus.
Der Begriff „form follows function“ (auch Form folgt Funktion oder FFF, wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion ist ein Gestaltungsleitsatz aus Design und Architektur. Die Form, die Gestaltung von Dingen soll sich dabei aus ihrer Funktion, ihrem Nutzungszweck ableiten. Umgekehrt kann man danach aus der Form auch eine Funktion ableiten.
Der Begriff ist Teil eines berühmten Ausspruchs des amerikanischen Architekten und Hauptvertreters der Chicago School, Louis Sullivan, einem der ersten großen Hochhausarchitekten. Die Fassaden der frühen Hochhäuser waren teilweise vollständig ornamentiert worden.
„Es ist das Gesetz aller organischen und anorganischen, aller physischen und metaphysischen, aller menschlichen und übermenschlichen Dinge, aller echten Manifestationen des Kopfes, des Herzens und der Seele, dass das Leben in seinem Ausdruck erkennbar ist, dass die Form immer der Funktion folgt.“
– aus Sullivans Aufsatz: „The tall office building artistically considered“, veröffentlicht 1896[1], in dem er den Ausspruch seines Partners Dankmar Adler zitiert, der ihn seinerseits sinngemäß von Henri Labrouste übernommen hatte.
Der Ausspruch kommt noch ein weiteres Mal in Sullivans Aufsatz vor:
„Ob es der gravitätische Adler in seinem Flug oder die geöffnete Apfelblüte, das sich abplagende Arbeitspferd, der anmutige Schwan, die sich abzweigende Eiche, der sich schlängelnde Strom an seiner Quelle, die treibenden Wolken, die überall scheinende Sonne, die Form folgt immer der Funktion, und das ist das Gesetz.“
– (Übersetzung von: Sullivan, 1896, S.111)
„'Whether it be the sweeping eagle in his flight, or the open apple-blossom, the toiling work-horse, the blithe swan, the branching oak, the winding stream at its base, the drifting clouds, over all the coursing sun, form ever follows function, and this is the law. Where function does not change form does not change.“
– (Originalversion von Sullivan, 1896, S.111)
So wie dieses "Gesetz" hier formuliert ist, erscheint es fast als eine Tautologie. Folgt die Form immer der Funktion, ist sie Teil der Definition von Funktion. Weil es aber zu einer Form viele Funktionen geben kann und zu einer Funktion viele Formen, ist das Prinzip form follows function eigentlich fast nicht seriös zu vertreten und ergibt in seiner Anwendung ein gewolltes zwanghaftes Formen der Dinge. Wie unten aufgeführt, können Ornamente sogar noch über die ästhetische Funktion Halterungs- und Bedienungsfunktionen generieren, die nicht dem Prinzip FFF folgen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Funktionalismus_(Design) und mehr.
Im zweiten Teil ist das Prinzip des Funktionalismus beschrieben. Dieser Trend ermöglichte Sixten´s durchbruch als Pfeifenhersteller.
Im Vorkriegszeit hatte das Funktionalismus einen durchbruch im Architektur und der Kunst.Viele der meist bewunderte Funkis-gebäude sind gebaut werden in den 30er Jahre. Auch viele Möbeldesigner hatten das Prinzip des Funktionalismus adoptiert, was sich noch nicht in Verkaufsrekorde ausdrückte. Aber im Nachkriegszeit suchten die Leute etwas neues und das funktionelle Design speziel mit Betriff Möbel usw. wurde populär in Dänemark und die übrige Erdteile. Sixten gehörte nicht zur intellektuelle Elite die Trends und Tendenze verfolgten und diskutierten.
Dagegen gibt es viel Üereinstimmung zwischen das Prinzip des Funktionalismus und Sixten´s Pfeifen.
- Vielleicht die wichtigste Gedanken vom Funktionalismus war wohl: das Objekt sollte aussehen und funktionieren wie erwünscht.
Sixten sagte eine Hingucker wäre oke aber wenn es kein perfektes Rauchinstrument sein sollte - zB kein korrekte Bohren vom Brennraum und Rauchkanal, komfortabler Biß, ausgewogener Balans und Proportione- es war alles egal.
Die Jahre im Pfeifenherstellungsmanufaktur haben Sixten tatsächlich gelernt wie Pfeifen perfekt funtionieren sollten.
-Ein anderes wichtiges Idee in das Funktionalismus/functional design für Möbel war das Ausgangspunkt des Materials daß vorhanden war. Das heißt : akzeptieren von Natur un Charakter im Material und versuchen das beste zum zweck des Ziels heraus zu holen.
Parallel an dieser Idee arbeitete Sixten mehr undd mehr nach Maserung, spots usw. Das Fakt seine Pfeifen seien handgemacht erlaubte Sixten ein Kantel zu drehen so daß er die schönste Maserung bekam bevor die eigentliche Form entstand. Gleichweis konnte sich auch der ursprungliche Form änderen wenn eine große Riß (u.a) erschien. Anderenseits hat Sixten immer kleine spots stehen lassen wenn unvermeidbar und hatte sich wenig Mühe gegeben sie zu verbergen.
Kurzgeschichten.
Eines Tages am ende des 50er vjh hatte sich Sixten eine wunderschön gemaserte Pfeife aus erstqualität Bruyere gefertigt. Das einzige was fehlte war das schleifen vom Borke am oberrand, dann wurde die Pfeife fertig sein. Hier bekam Sixten ein Eureka-moment! Wie sollte es aussehen wenn er die Borke einfach stehen laßt. Und er fügte so ein neues dekoratives Element an der Form zu. Soetwas hatte man noch nie gesehen, sicher nicht in den Dänischen Pfeifen. Mit dieser Form kreierte Sixten der Vorlaufer die vielen Dänischer Freehands mit eine Borke am Oberrand die seitdem so populär in den 60er vjh geworden sind.
Sixten nannte diese Pfeife: The Unfinished. (der Unvollendete)
Sixten hatte gerade einer seiner typischer, langer, schlanker Formen vollendet in straight grain. Unglücklicherweise war da ein ödere Maserung am oberrand einer seite des Köpfchens und verpfuschte so die ganze Eindruck. Die lösung dieses Problem fand Sixten wenn er die Büste von Nefertete , die damalige Ägyptischer Königin, Tut-anch-Amon's Schwiegermutter und ihrer ablaufendes Haupt. Sixten schnitzte das ödere Stück Holz unter eine 45 ° Winkel ab, eine neue Form war kreiert. Nefertete. Die spätere erste, richtige (?) no1 Stanwell.
Eine drittes Beispiel des Funktionalismus war Sixtens entwicklung seiner Pfeifenformen in die 50er vjh. Seine Formen seien basal sehr einfach; vielfaltig klassische, tradionelle Pfeifen mit eine leichte Dreh, Kurve oder Schwung um eine lockere Eleganz zu bekommen. Gutes Beispiel seie The Egg-form.
Ein viertes Beispiel. Das benützen neuer Materiale als Applikatione. Die Entwicker von Möbel hatten angefangen mit das nützen von Stahl, Glas und neue sorten Holz wenn Sixten angefangen hat mit Bambus, Horn und Knochen zum herstellen einer Holm.
Ich (dh Jakob Groth) hat oft diese Sache diskutiert mit Lars Ivarsson wieso er daß gemacht hat.
Zwei mögliche Gedanken, beide zeigen ökonomisch Verständnis. So wie schon gemeldet war es sehr schwierig Bruyere zu bekommen im Nachkriegszeit. Um so viel wie möglich aus dem Holz zu bekommen schnitzte Sixten zwei oder drei Köpfe aus eine Kantel wo andere Schnitzer nur eins bekamen. Andererseits waren die Holme dadurch auch eher kurz und es war seine art die Holme auf diese weise zu verlängern um so die gewünschte Proportionen zu bekommen.
Zweite Gedanke: Sixten haßte die Verschwendung, die Vergeudung, weil er beim aufwachsen der Kümmer gekennt hatte.
Sixten erzählte, jedesmal als er das Stanwellgeschäft besuchte er aus die Mühlkorben etwas interessantes mitnahm und wieder Material für eine Pfeife hatte. Beispielsweise Köpfe mit gebrochene Holme.
Resümierend, das Funktionalismus-ideal der Entwickler, Architekte, ihre gute Stücke sollten erreichbar sein für alle Menschen, nicht nur die Elite. Man konnte sagen daß Sixten dieses Idee praktizierte weil seine neue moderne Formen durch Stanwell benützt sind beim herstellen von Seriepfeifen der sich fast jeder erlauben konnte.
Er hat Stanwell auch vielfaltig geholfen beim lösen von spezifische Probleme, zB lernnte er ihnen wie ein Bambusröhrchen angepaßt werden soll.
By Laafke
Sixten's Entwicklung von Pfeifenhersteller bis zu Pfeifen Maestro.
Am anfang der 50er vjh hatte Sixten ene bewährte Ruf mit seinem Werkstatt. Er waren harte Zeiten um ein gutes Gehalt zu bekommen. Nach der Bruch mit Suhr's reparierte er noch imme gebrochen Pfeifen, stellte eigene Pfeifen her auf verkaufte die Pfeifen an einen dänischer Großhändler, er kreierte neue Formen für Stanwell und sandstrahlte alle
Stanwell sandgestrahlte Pfeifen bis zur Zeit daß Stanwell dazu selbst in de Lage war.
Wie schon ofters erwähnt lagen seine Formen sehr nahe an die klassisch englisch Formen, da seine Pfeifen doch "nur" einen Ersatz waren bevor die englische Pfeifen wieder zurück kämen in Dänemark.
Während die 50er vjh entwicklete Sixten seine Pfeifen mehr und mehr. In der Pibe-Dankatalog 1958-59 zum Beispiel, kann man eine Ukelele hergestellt durch Sixten finden, ganz nähe an der Ukelele hergestellt durch Tom Eltang heutzutage. Die wichtigste Innovation war der Freehand Pfeife und die Technike sie her zu stellen.
By Laafke Tom Eltang
Zum verstehen was so neu war muß man ein weniges wissen zum herstellen des Pfeifenkopf.
Es geben drei basale Technike (die durch- und miteinander kombiniert werden können) zur Herstellung der Pfeifenkopf.
By Laafke
* der Fräser. Eine Maschine schnitzt jeder Kantel durch das Master zu kopieren, macht daraus eine Reihe Kopiee ganz genau gegaut wie das Original (Master). Diese Maschinelle herstellung wird traditionell benützt von Pfeifenhersteller die auf Massenware eingestellt sind.
By Laafke
* Der Pfeifenkopf wird gedreht mithilfe eine Drechslerbank. Ein gut eingeführter Pfeifenhersteller kann so beinahe identische Pfeifen drehen. Wenn Kanteln mechanisch gedreht werden bekommt man symmetrisch runde Formen.
* Der richtige Freehand Pfeife formt man mit der Kantel in der Hand und eine Schleiflmaschine.
Der, jetzt ist es kein Hersteller mehr, Künstler hat bessere möglichkeiten die Maserung zu verfolgen und ist dadurch auch in der Lage asymetrischse Skulptur Formen zu kreieren. Der Brennraum und das Rauchkanal werden am letzten gebohrt, aus der Hand nachdem der Form fertig ist.
Diese Methode von kreieren der skulpturale Pfeifen war neu; Sixten war der erste im Entwürf und das herstellen gleichartige Pfeifen dieser Weise. in die Pibe-Dankatalog findet man Sixten erter komplette freehand Form, der Elefante. Nachgebaut durch viele Schnitzer aber seines war eckig und deswegen nicht Maschinell herzustellen. Seitdem benützte Sixten eine mix von Technike um seine Pfeifen zu formen.
By Laafke
Die Freehand war damals etwas komplett neues und wurde auch in kurze weile sehr populär, speziell wenn man die Borke stehen laßte. In den 60er vjh sind mehrere Fabrike und Werkstätte gegründet und produzierten eine große Menge semi-handmade Freehands, unterschiedener Qualitäten. Eine zeitlang würden den US selbst überflutet von fancypfeifen. Aber daß ist wieder ne andere Geschichte.
Aloha zusammen,
zur Zeit läuft gerade bei ipay eine Pfeife aus: 320422636018
Ein Schnäppchen, wurde aber so wie es aussieht heißgeraucht, schade....
Ach was, das macht doch nix, bischen Spachtel hier, etwas Lack da, und dann wieder zurück in die Bucht.


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