Ich verstehe es nicht. Wieso diskutiert man hier über 400 € zu viel oder zu wenig . Hier wird doch nicht die Arbeit bezahlt und das ganze Theater drumherum. Hier geht es um die Idee um den künstlerischen Wert. Wenn ich die Pfeifen sehe muss ich sagen da fehlen noch glatt 200 € oben drauf. Sollten einige potente Käufer sich für die Objekte interessieren kann der Preis noch höher sein. Wer will hier sagen das ist es wert oder auch nicht. Die Arbeit ist perfekt. Die Form Geschmackssache. Warum muss ein Künstler sich nach unten orientieren? Picasso (ein wahnsinniger Vergleich) hat einmal gesagt. Wenn ich meinen "Verkäufer" (Galeriesten) nicht gehabt hätte wäre ich nicht so berühmt und reich geworden. Natürlich kann eine kleine Geldbörse sich solche Stücke nicht mehr leisten. Ich kann mir auch keinen RR leisten auch wenn ich ihn toll finden würde (finde ich aber nicht!). Man sollte nicht in einen gewissen Neid verfallen nur weil man sich einiges nicht leisten kann. An den schönen Dingen sollte man sich freuen, auch wenn man sie selber nicht haben kann. In Museen liegen so schöne Dinge aber besitzen können wir sie selber nicht.
eine Preisdiskussion ist etwas ganz normales in den Foren. Manche heizen diese Diskussionen auch gerne mal an, damit die Emotionen so richtig hochkochen. Streng genommen ist es ja auch eine Preisdiskussion, wenn ich sage, dass alte Stannies besser sein können als Dunhills. Dann kommt einer und sagt, Arno, Du hast keine Ahnung, du hast ja nicht mal eine Dunni. Und schon schlagen die kleinen Flammen...
Deshalb schliessen wir diese Diskussion nicht aus, führen sie aber anders. Und die Antwort von Walle lässt wohl auch keine Diskussion mehr zu.
Aber nur sich in den Foren rum treiben ist auch nicht gut. Da kann man ja keine Pfeifen herstellen, die Zeit fehlt. Ich muss jetzt auch mal an meinen Brennofen die verkorksten Köpfe rausholen.