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Ich bin gern im Netz unterwegs auf der Suche nach potenziell neuen Pfeifen die ich mir zulegen können wollen würde! Leider werden die schönsten und interessantesten Stücke ohne Preisangaben vorgestellt. Bei manchen Pfeifenmachern findet man auf der ganzen Seite keinen einzigen Preis!
Erklärt mir doch bitte mal jemand wieso das so ist? Ich kann mir kaum vorstellen daß alle Pfeifenmacher zu schüchtern sind um klar zu sagen "Für das Teil will ich 100 Tacken!" Preiskonkurrenz kann ich mir auch nicht vorstellen weil doch jeder seinen eigenen Stil und seine "Fans" hat!
Was soll "Preise auf Anfrage" denn bringen??
Dazu sage ich gern etwas.
Wenn ich bei dem Musterpfeifensortiment auf meiner Firmenseite nur einen pauschalen Preisrahmen für alle Pfeifen von (zB 60,- bis 100,-) angebe, so ist das m.E. Anhaltspunkt genug. Der Endpreis ist dann abhängig von der Holzqualität und den gewünschten Applikationen. Er berwegt sich aber immer im angegebenen Rahmen. Sonderwünsche (viel Silber, Bernstein odgl sind natürlich zu vereinbaren und heben den Preis.
Da verstehe ich sowas! Du bietest an eine Pfeife nach Sonderwünschen und mit den unterschiedlichsten Materialien anzufertigen. Da kann man nicht immer einen Festpreis angeben! Viele andere Hersteller bieten ihre Pfeifen aber an wie sie sind ohne auf Sonderwünsche ihrer Kunden einzugehen!
Zitat von Werner
Bei manchen Pfeifenmachern findet man auf der ganzen Seite keinen einzigen Preis!
Erklärt mir doch bitte mal jemand wieso das so ist? Was soll "Preise auf Anfrage" denn bringen??
Hallo Werner,
"Preis auf Anfrage" signalisiert mir, dass es hochpreisiger werden kann. Ist wie im Restaurant, wo die Dame die Karte ohne Preise bekommt, z.B.
Signalisiert mir aber auch, dass es keinen festen Preis gibt - wenn jemand die geforderten 650 € zahlt und ich als Macher wäre auch 450 € zufrieden gewesen, dann habe ich 200 € mehr verdient. Macht immerhin 10 selektierte neue Kanteln, z.B.
Du siehst es ja derzeit, dass internationial die Preise rutschen - Händler bekommen nicht mehr das, was ursprünglich aufgerufen war. Das geht schon in den Serienbereich rein. Da ist dann "Preis auf Anfrage" auch eine Möglichkeit für den Macher, seine aktuelle Kapitalnotwendigkeit in das erste angebot einfliessen zu lassen, bei unserem Beispiel: 525 € - aber nicht mehr handeln....
...es ist ein Stückweit "Poker"....
Was hindert dich, ein Gebot zu machen, bei einem einzelstück wirst Du sicher nicht 25€ bieten, bietest Du 180€ - kann sein, kann aber auch die Entrüstung hervorrufen, wie bei 25€ . Bleib einfach nur in Deinen Grenzen, das wird jeder verstehen und akzeptieren müssen. Wenn er dann beleidigt ist, kann'#s dir auch egal sein.
Gruss Arno 



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Hallo Werner,
ich mache es ganz einfach. Wenn an der Ware kein Preis steht, ziehe ich einfach weiter. Es gibt genügend seriöse Anbieter. Das hat jetzt nichts mit Pfeifen zu tun, sondern mit allen was käuflich ist.
Viele Grüße aus Florstadt
Thomas
High Thomas.
Unseriös finde ich es nicht. Mögen tu ich es auch nicht, keine Frage.
man könnte auch vor die Zahlen ein "VHB" setzen, wenn man will....
Gruss Arno 



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Genau das wärs - einfach ein VHB davor! Besser als wenn die Preisvorstellung von Interessent und Macher zu weit auseinander gehen! Woher soll denn ein Anfänger wie ich wissen in welcher preislichen Sphäre der Händler schwebt wenn ich von dem noch nie was gehört und gelesen habe! Ich lag auch oft schon sowasvon falsch wenns zb. hieß "siehe Preisliste". Ich hab sagen wir mit 100 gerechnet und der Macher hat noch ne 0 drangehängt! C´est la vie
Hi Werner,
das ist am Anfang auch schwer.
Ich tu mich heute noch schwer für eine Pfeife eine bestimmte Grenze, die ich mir gestzt habe, zu überspringen. Mich hat es eine Situation gelehrt, als ich bei einem abzocker in Frankfourt mal für eine Autograph 3 einen Preis von über damals 500 DM gezahlt habe.
Aber ich schreibe das hier gerne, es müssen ja nicht alle meine Fehler nochmal gemacht werden.
Das schöne beim katalog- oder I-Net-kauf ist ja, das man genügend Zeit zur suche und zum Vergleich hat. man kann auch mal was finden, wie diese hochpreisigen Pfeifen als gebrauchte Pfeifen gehandelt werden. Ich denke, die hier genannten Links sind bei so einer Suche hilfreich. ansonsten kann ich nur sagen. Zeit lassen, alle wollen alles verkaufen - die Ruhe bringt die Kraft.
Marktüberblicke sind dabei eine prima Vorbereitung - und darum geht es ja hier auch.
Gruss Arno 



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