laut Angaben von K&K handelt es sich hier um einen zypriotischen Latakia - Flake
9.11.2006 - So hier ist der Original K&K Latakia Flake, wie er in vielen "Hausmischungen" wiederzufinden ist. Mein persönliches Geschmackserlebnis hate ich ja schon in der "Darmstädter-Bohn" Variante, ein Bild tiefer.
Manfred Arenz Den Dürninger Latakia Flake hatte ich im gleichnamigen Geschäft in Ulm erworben, ich nehme an daß es sich um den gleichen Tabak wie der J.A. Latakia Flake handelt.
Die Flakescheiben sind tiefschwarz und feucht in der Dose, erst beim Anbrechen ist dunkelbrauner Tabak an den Bruchstellen erkennbar.
Aus der Dose duftet es leicht muffig wie Kartoffelkeller, Latakiaaroma ist ebenfalls zu erschnüffeln.
Der Flake bricht beim Stopfen sehr leicht auseinander, mit etwas Übung gelingt die Knick-Falt-Methode dennoch. Zum Anzünden braucht man schon etwas Geduld, der noch komprimierte Tabak brennt sehr widerwillig an.
Beim Rauchen wird der Geschmack tatsächlich vom Latakia dominiert, leider fehlt jede Spur von Süße oder Würze, sodaß der Geschmack in etwa der muffigen Dosennote entspricht. Im Verlauf der Füllung wird der Tabak kratzig am Gaumen, dazu kommt eine hohe Dosis Nikotin...
Fazit: Nichts für mich - zu eindimensional und nicht mal würzig, dazu die schwierigen Raucheigenschaften :-(
(04.04.2009)
*Zitat Ende
sind es nun von K6K die selben Grundlagen? Ich würde fast drauf tippen. Mal sehen wer mal einen Blindtest in dieser Richtung aufmachen wird. Also meint, alle vermuteten Tabake mal für den Test auf die Schippe wirft...