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Hallo @ all,
ich hätte mal ne Frage die ihr mir evtl, ja beantworten könnt. Ich habe mir vor kurzem nen Ledertabakbeutel angeschaft, habe den aber bis jetzt noch nicht benutzt. So jetzt kam mir aber den Gedanke das man den Beutel ja nicht wirklich sehr dicht verschließen kann und da drengte sich mir die Frage auf für welche Anlässe nimmt man am besten überhaupt so einen tabakbeutel und wie lange läst man überhaupt seinen tabak in so einem Beutel?
Ich bin nur gelegenheits Pfeifenraucher und beware die tabake deswegen normal immer in der Original Verpackung mit befeuchter auf. Ich verwende auch eigentlich nur aromatisierte tabake. Also über Eure erfahruungen / Meinungen zur verwendung eines Tabakbeutels würde ich mich wirklich freuen. Beste Grüße Intru
Hallo,
ich persönlich verwende die Dinger gar nicht - wenn ich irgendwo hingehe, wo ich zu Rauchen gedenke, nehm' ich eine Pfeifentasche mit, in der auch Platz für 2,3 Tabake in Originalverpackung drin ist.
Besonders dicht scheinen nur die wenigsten Tabakbeutel zu sein - ich würde sie nur benutzen, um ein paar Pfeifenfüllungen darin zu transportieren - und den Rest in die Originalpackung zurück tun, sobald ich wieder daheim bin.
Gruß, Jens
Es ist einfach nur schön, so bedächtig den Beutel aufzuschnüren und den Tabak in aller Ruhe und Genüßlichkeit zu entnehmen, ohne überall von Warnhinweisen genervt zu werden. Er, der Tabakbeutel macht sich auch sehr schön und malerisch neben der PL 
, dem Rotweinglas und der Kerze, einem guten Buch und der Lesebrille. Sieh es mal so....
oder
etwa so
PL
@ JOS; ja gedenke das auch so zu machen das ich nur das mitnehme was ich dann auch in kürzerer Zeit verbrauchen kann und evtl, Reste wieder zurück zu tuen.
Aber was PL sagt hat natürlich auch etwas.
Hallo Mario,
auch von mir an dieser Stelle noch ein herzliches Willkommen!
Also der Peter hat schon recht, daß es gemütlich ist seinen Tabaksbeutel aufzumachen und dann in aller Ruhe, sein Pfeifchen zu stopfen. Das hat was und in der richtigen Runde, wo Tabakbrösel nicht als störend empfunden werden, paßt es auch zum Ambiente etc.
Da ich aber im Bekannten- und Freundeskreis ein Exote als Pfeifenraucher bin,
bin ich dazu übergegangen, meine Pfeifen schon zu Hause vorzubereiten, bzw. füllen. Problem war aber zunächst auch, daß bei einer längeren Tour, wo ich 4-bis 6 Pfeifchen mitnehme, der Tabak zumindest antrocknet und was noch schlimmer ist, auch im Etui aus der gestopften Pfeife herausfällt
Da mir dieses Problem schwer zu denken gab, hab ich mich dann mal hingesetzt, eine meiner Schönen angezündet und ein Fläschchen Roten dazu aufgemacht.
In vino veritas!
Nach ein paar Schlucken und bei Betrachtung des Weinkorkens, kam mir dann die Idee, daß sich so ein Weinkorken auch zum Verschließen der Pfeife eignen müßte!
Also, schnell noch einen Schluck Blauen Zweigelt und ein paar Züge Skippers Flake, dann denn Pfeifenstopfer ausgeklappt, den Korken in Scheibchen von ca 5 mm zurechtgeschnitten, eins davon auf die Pfeife gesetzt und siehe da,es paßte
War nur schwierig, ihn dann wieder rauszubekommen. Also noch ein paar kräftige Schluck Rotwein und auf zum Feintuning.
Stück Draht und Telefonzange geholt, durch den Korken gezogen und eingedreht.
Das ist das Endergebnis:
Das System funktioniert prächtig: Der Tabak trocknet nicht aus und kann auch nicht herausfallen
Das Ganze hat nur einen Nachteil: Ich verlier meine Korkscheibchen immer zu gerne und dann bleibt mir nix anderes über, als ne neue Flasche aufzumachen und wieder ein paar Scheibchen zu basteln.
Meine Liebste hat mir schon unterstellt, daß ich meine PKD (Pfeifenkorkendeckel) immer absichtlich verliere[grübel]
Als denn, viel Spaß noch im Forum und vielleicht ist meine Lösung was für Dich
Gruß
Fritz
Hallo Fritz,
vielen Dank für deine nette Begrüßung. Eine klasse Idee (...ja ja die Warheit des Weines...), das werde ich mal mit der Pfeife probieren die ich immer gern mit zur Jagdt mitnehme. Da ist es natürlich immer schön wenn man nicht so viele andere Sachen mit zu nehmen braucht. Sehr schöne Idee, danke das du mir das vorgestellt hast. Gruß Mario
Hallo Leute
Ja es gibt sie ja die Pfeifenbeutel in allen möglichen Ausführungen, die Dinger mit Kautschuk - Innenleben sind wohl am ehsten geeignet der Austrocknung entegegnzuwirken...
Ich hatte solche schon in estate lots, naja, keiner dabei der in irgendeiner Weise ansehnlich war, Gummi hat eben die Eigenschaft im Laufe der zeit auszutrocknen, denke also das ist eine vielleicht schöne aber teure und kurzlebige Lösung...
Stoppel in der Pfeifen ? Obwohl ich sehr oft der Meinung meines lieben Freundes aus Bayern bin, gefällt mir eigentlich nicht, das wär mir zu unpraktisch, va was macht des für einen Eindruck bei der Abendbegleitung...nana....
Ein kleines Tascherl für die 2 abendlich aufgemachten Prachtstücke, im Nebenfach ein Pouch, bzw. eine Dosen....das wär die Lösung für mich....
Es grüßt euch
der Thomas
Also, wer die Großpackungen an Tabak (200 g. Dosen oder die 250g Folienbeutel), dem bleibt nichts anderes übrig als den Tagesbedarf in solche Tabaksbeutel einzufüllen. Auch wenn der Kautschuk im Laufe der Zeit kaputt geht, hält er doch einige Jahre.
Alternativ kann man natürlich auch eine leere 50g-Tabaksdose oder bis zum endgültigen Zerfall auch einen leeren Tabakpouch wiederbefüllen.
Von DanPipe gibt´s auch preiswerte Tabakbeutel aus reinem Kunststoff und nur wenig teurer welche die mit Schottenmusterstoff überzogen sind.
Wem das noch zu teuer ist, dem bleibt dann nur, den Tabak in Gefrierbeuteln herumzutragen.
Gruß
Gerhard
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