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Hallo Geniesser,
sagt mal habt ihr schon einmal so ein komisches Mundstück gesehen? Finde die Pfeife ja eigentlich ganz nett aber das Mundstück...ich weiß ja nicht. Gruß Mario
Als beschreibung zur Pfeife gibt der Verkäufer an:
Hardcastle Pfeife
Liebliche Bulldogpeife, Dental Briar. Reg. nr. 857327
no. 469, montiert mit einem sehr spezielen Mundstück. 


Da hat wohl einer seinen Dremel ausprobiert....
Gruss Arno 



www.verbilligen.de


| Beiträge: | 13.560 |
| Registriert am: | 23.10.2008 |
Sieht aus wie eine Spezialanfertigung für Leute, die beim Pfeiferauchen nicht aufs Nikotinkaugummi verzichten wollen ...
Schaut wirklich kurios aus...Dental Briar, wohl ein Spezialmundstück Ausführung "Plombenreißer".....An solchen Mundstücken erfreut sich höchstens dein Zahnarzt....
[quote="tombaz"].....An solchen Mundstücken erfreut sich höchstens dein Zahnarzt....[/quote]
eigentlich sieht mir das Teil bei genauer Betrachtung eher danach aus als ob man bei dem " Mundstück" keinen Zahnarzt mehr braucht...also für Leute ohne Zähne..., mein Opa hat deswegen früher immer die Köpfe seiner Pfeifen um die Hälfe abgesägt um sie leichter zu machen....dazu fällt mir gerade noch ein...
Heute sagt man ja eine Pfeife soll nach dem Rauchen min 24 Stunden ruhen damit sie austrocknet. Die Pfeifen meines Opas (ganze 2 Stück") waren den ganzen Tag über in gange...allerdings mit Zigarettentabak und sie waren ohne Filter. Trotz der wirklich rüden Behandlung mit absägen , & permanent rauchen hat es den Pfeifen nicht geschadet gehabt soweit ich mich erinnern kann. Ich muß mal bei meinem nächsten Besuch in D-Land meine Tante fragen ob sie die Teile noch hat, wenn ja müßte ich mir die mal wirklich genauer ansehen, wäre doch mal intressant wie " Schädlich " denn mehrfach hintereinander rauchen mit "trockenem / nicht aromatisietem" Tabak für Pfeifen nun wirklich ist. Ich denke man traut da den hochwertigen Pfeifen aus Bruyèreholz heute einfach zu wenig zu.
Gruß Mario
PS.: evtl, ist das Mundstück ja auch gleizeitig als Pfeifenstopfer zu verwenden....bei der Form...
Das Rauchen von Zigarettentabak in so genannten "Mutzpfeifen" war zwischen den Kriegen und in der Nachkriegszeit weit verbreitet. Zigarettenpapier war teuer, oder nur schwierig zu bekommen. Außerdem wollte/mußte man auf diese Art Tabak sparen, bzw. man brauchte ein Objekt, in dem man die von der Straße gesammelten Kippen rauchen konnte.
Wenn es darum geht, möglichst oft eine möglichst hohe Dosis Nikotin aus einer Pfeife herauszuholen, kann man auch hochwertige, moderne Bruyere-Pfeifen wesentlich öfter als einmal am Tag rauchen. Da das Holz keine Zeit hat zu trocknen, wird sich im Boden des Pfeifenkopf rasch ein kleiner Sumpf bilden, der dem Tabak eine ganze eigene Geschmacksrichtung verleiht und in Form von brauner Suppe aus dem Munstück sottert. Es soll Leute geben, die sowas mögen, ja sogar brauchen. Man erkennt sie an den mit Brandblasen übersähten Händen, denn es lässt sich ja nicht immer ganz vermeiden, beim Rauchen den Pfeifenkopf zu berühren .... 
Hallo,
um auf's ursprüngliche Thema zurückzukommen:
das ist ein Dentalbiss, für Vollprothesenträger. Also, falls Du Deine Zähne nachts in einem
Glas Wasser auf dem Nachtschränkchen aufbewahrst, ist dies die Pfeife für Dich...
Gruß, Jens
Aha, vielen Dank für die Info Jens.
Dann hatte ich ja richtig vermutet. Hatte so etwas noc nicht gesehen und denke mal das es da auch nicht viel von geben wird. Man lernt doch nie aus. Gruß Mario
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