Ebenholz scheint sich neben dem traditionellen afrikanischem und asiatischen nun auch im europäischen Raum für den Pfeifenbau etabliert zu haben. Wenn auch meine Skepsis hinsichtlich des Aufnahmevermögens für das Kondensat nicht beseitigt ist, so häufen sich doch die Aufträge zu solchen Pfeifen. Hier die neuesten aus den LWS Calla
Hallo, sehr schön in verbindung mit anderen Hölzern. Hat das Ebenholz die selben Rauch eigenschaften wie Bruyere Holz oder ist es empfindlicher beim zb heißrauchen oder sollte es länger austrocken usw ?
[quote="Intruder66"]Hallo, Hat das Ebenholz die selben Rauch eigenschaften wie Bruyere Holz oder ist es empfindlicher beim zb heißrauchen oder sollte es länger austrocken usw ?[/quote]
darauf kann ich keine schlüssige Antwort geben. Wie ich hörte, gibt es gute Kritiken zu Ebenholzpfeifen. Aber von echten Langzeitversuchen habe ich noch nichts vernommen. Ebenholz ist außergewöhnlich dicht und hat m.E. wenig Aufnahmevermögen für Kondensat, so dass bei der Reinigung nach dem Rauchen besonders geachtet werden müßte. Aber wie gesagt- genaues weiß ich nicht dazu. Ich empfehle meinen Kunden, Ebenholz so zu behandeln wie Porzellan-pfeifen, also gründliche Reinigung von allen Kondensatrückständen.
Ebenholzpfeifen werden wohl ein Nischendasein behalten und auch weiterhin nur für Liebhaber dieses Holzes interessant sein. Ab und zu fertigen wir diese Pfeifen und haben dazu auch etwas gesagt und gezeigt: