#26 von
Gerrit Jan
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gelöscht
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, 17.12.2008 20:55
Da das Bild der verschiedene Formen leider verschwunden ist stelle ich sie wieder ein damit der Denkanstoß nicht ins freie hinaus geht.
Die Grabung in meinem Geburtsort (Aalten bei Bocholt) (in eine Straße wo ich gewohnt habe) hat eine soartige Form Cutty/Belge ans Licht gebracht das die experten aus Amsterdam ihre Meinung über Tonpfeifen revidiert haben. Ursprunglich hatte man die Meinung das die "Goudse" das Normalgemass war und man im großen ganzen Gebietspezifisch Differenze herstellte, jetzt ist man sich sicher das es sogar Ortliche Differenze gibt. Ich fürchte deswegen dann auch das dieses Bild nicht Komplett ist.
Die Asymetrie des Kopfes macht den Bau recht kompliziert. Aber vielleicht ist der Kopf auch um die Bohrung symmetrisch? ich weiß es nicht, da ich kein altes Original als Vorbild habe.
#28 von
Gerrit Jan
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gelöscht
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, 17.12.2008 21:03
Die Bohrung ist symmetrisch, bei die Chacom 17mm durchschnitt, Wandstärke am Oberrand nur 1mm. Leider hab ich keine Tonpfeife vorhanden, aber wie ich mir erinnere und nicht irre ist die Kessel auch symetrisch.
die von Dir gezeigte "Cutty" würde ich widerrum als "Clay" bezeichnen . Die Dunhill auf dem Bild erinnert mich auch eher an die Churchwardens, welche ich von Dunhill kenne.
Ich denke wir müssen wirklich unterscheiden zwischen "Cutty" und "Clay". Die Formen, die Du aufgeführt hast, werden auch eher bei den Churchwarden-Modellen verwandt, die sich eher auch an den klassischen Vorbildern aus dem Bereich Tonpfeifen orientieren. Die "Cutty" jedoch ist, soweit ich das weiß eigenständig als Shape und kommt immer mit einem gekippten Kopf ohne Füsschen.
#32 von
Gerrit Jan
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gelöscht
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, 21.01.2009 15:54
Ich weiß Stephan, ich mußte mich auch daran gewöhnen daß man der HCA 1 von Stanwell als Cutty bezeichnete. Ob Fuß oder nicht....es ist eine herrliche Form...