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Hallo Forum,
ich würde gerne mal wissen, wer Erfahrungen mir einm Zigarren-Burner zum Anzünden der Pfeife hat.
Achim Frank (http://www.pfeifenstudio-frank.de) propagiert ja das Zünden mit so einem Burner (gibt auch ein Video dazu)
Brennt der Tabak dadurch tatsächlich besser und schneller?
Wie schätzt ihr die Gefahr ein, sich den Kopfrand der Pfeife zu verbrennen?
Gruß, Axel
Hallo Axel
ich verwende meinen Burner auch ab und zu für die Pfeife.
Der Tabak brennt schnell an, ich finde ihn ganz praktisch.
Man muss nur drauf achten das man senkrecht von oben mit der Flamme auf die Tabakfläche zündet.
Und auch nur kurz, dann ist die Pfeife nicht gefährdet.
Einfach mal eine "Probierpfeife" nehmen und es testen.
LG
Aönke
Hallo Ihr Burner 
ich gebe zu, ich bin schissig. Ich habe Angst davor, mir die Pipe zu verschandeln. Bin ja auch nicht das motorische Wunder und bilde mir ein, man müsse auch seine Grenzen kennen. 
Ein bischen bin ich schon traurig, dass ich kaum Streichhölzer benutze, sondern Billig-Einwegfeuerzeuge. Das halte ich ja schon für einen Stilbruch, den ich mir aber aus Faulheit konzediere. Aber so ein Burner,
, da hab ich kein Gefühl für.
Gruss Arno 



www.verbilligen.de


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| Registriert am: | 23.10.2008 |
Hallo,
also ich benützte den Burner ausschließlich für meine Zigarren. Bei den Pfeifen geht es mir so ähnlich wie Arno, da ist mir das Risiko zu groß das Holz damit zu verkohlen.
Die ersten Jahre benutzte ich ausschließlich Streichhölzer für die Pfeife. Mittlerweile habe ich mir ein Pfeifenfeuerzeug zugelegt und bin damit sehr zufrieden. Der Grund: Die zum Teil schlechte Qualität der Streichhölzer, auch ist es mir mittlerweile etwas lästig, das ganze Anzündeprozedere mit Streichholz. Man wird eben mit der Zeit und dem Alter faul

lg
Jörg
Ich halte von den Burnern (für die Pipe) gar nichts. 1. kannst du dir den Kopf verschandeln. 2. habe ich beim Pfeirauchen ungern das Gefühl in einer Schweißerwerkstatt zu stehen. 3. behaupte ich, ohne wissenschaftliche Erkenntnis, dass so eine Powerdüse den Tabak überfordert und 4. gilt für 1-3 ein rein ästhetisches Empfinden, dass zum Pfeiferauchen eben eine ruhige Flamme gehört. Streichhölzer sind auch nicht mehr erste Wahl, weil sie lange den Schwefel (is das noch Schwefel??) verbrennen und mir der Akt des Anzündens auf die Nüsse geht. Bleibt also ein schönes Pfeifenfeuerzeug oder einfach ein Einwegteil.
Zündhölzer haben aber im Gegenzug zum Feuerzeug einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Man kann immer genau sehen wieviele noch in der Schachtel drin sind. Mit dem Streichholz kann man auch in großen Pfeifenkopfen noch den Tabak in großer Tiefe erreichen ohne sich die Brennerdüse zu ruinieren. Zudem ist es stilvoller den Tabak in der Pfeife mit dem Streichholz anzuzünden.
Gruß
Gerhard
Zum Zigarren toasten ist der Burner ein Muss (meiner Meinung nach), aber an der Pfeife hat das Teil nichts zu suchen. In meinen ANfängertagen stieß ich auch auf dies besagte Video und habe mir prompt einen Pfeifenkopfrand verschandelt.
Ich hatt einmal einen einfachen burner. Den habe ich benutzt um die Pfeifen anzuzünden, aber man muß schon aufpassen nicht an den Pfeifenrand zu kommen oder den Brenner zu lange in den Kopf zu halten ansonsten verbrennt man sofort den Kopfrand dank der großen Hitze. Ferner hatte ich auch das Problem das bei kurzschnitt Tabaken gerne mal einige glühende Tabak schnipsel durch die luft flogen durch den Brenner druck.... so habe ich mir mal ein T-shirt versaut und da war dann schluß mit dem Burner. Noch krimineller wird es dann wohl bei den Doppelflammen burnern....
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