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Eine Aufarbeitung in Bildern...

#1 von tombaz ( gelöscht ) , 11.07.2011 21:26

Ich mag keine estates....punktum....
Wieso kann ich nicht genau beschrieben, o doch - ich kann.....ich bin immer der Meinung gewesen eine Pfeife darf nur mir gehört haben und dementsprechend nur in meinem Mund gewesen sein. Das das eine Binsenweisheit ist und estates zu Hauf angeboten und gekauft werden ist jedem Pfeifenliebhaber bewusst, die Amis haben damit angefangen und seitdem ist das ein - meiner Meinung nach - nicht zu unterschtzender Markt....
Aber mit diesem Thema könnte man Seiten füllen drum lass ich es.....

Und wie der Fritz immer zu mir sagt "Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln" - was auch immer diese gemeine Mensch damit meint, erschlagen mich in letzter Zeit die estate - Konvolute, obwohl ich eigentlich gar nicht wirklich danach suche, aber das ist ebenfalls ein anderes Thema.....

Tja und macnhmal - obwohl bekennender 11er Fanatiker - kann ich halt nicht anderes und kauf das eben um es gleich vorweg zu nehmen - im Prinzip tut es mir um jede Pfeife die ich wieder weitergebe leid, einmal bei mir - immer bei mir - aber was soll ich mir denn alles aufheben ? Der liebe Schwager tät mir noch 15 weitere Kastln bauen des wär gar nicht des Thema, aber ich liebe die Übersichtlich- und Bodenständigkeit, dementsprechend wollte ich nie mehr als so 40-50 Elfer haben, ja eine vielleicht einseitige Geschichte, mir taugt das halt, ich weiss was ich kriege und ich schätze Verlässlichkeit über alles.....

So - um wieder zum Thema zurückzukehren - gebrauchte Pfeifen aufarbeiten....Unser Arno - wohl ein Meister dieses Faches tut das ja mit Leidenschaft, ich wollte das nie machen, aber wie es eben so ist, mit jedem Konvolut bekommt man einiges an Pflegemitteln dazu, die Videos vom Ralf hab ich "Seinerzeit" verschlungen, mir einiges gemerkt um festzustellen - eigentlich mag ich des nicht wirklich....

Aber es sollte ganz anders kommen, heute bekam ich folgendes Lot.....

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Tja, nix besonderes, Serienpfeifen, aber wirklich hübsche...klassische shapes, federleichte Pfeifen und alle in wirklich recht schönem Zustand, mit dabei Ben Wade, Parker, Dunhill, Stanwell, Peterson usw...

Also zum Freundschaftspreis mitgenommen, noch dazu war noch dieses wirklich hübsche Kasterl (ohne Pfeifen) dabei:

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ein bisschen gegrübelt was ich machen soll - des sind ja alles filterlose Pfeifen - nix für ein Weichei wie mich, was soll ich damit .... versilbern ?...ach nein, wieso denn, hübsch sind die ja....also was tun....
Zeit hatte ich gerade, Lust auch....also erlaube ich mir zu lernen und werde jetzt anfangen diese Pfeifen aufzuarbeiten. Ich möchte das reichlich bebildert tun und wäre um eure Ratschläge dankbar, das Schöne ist das das Ausgangsmaterial - also der zustand der pfeifen recht schön ist, das weniger Schöne: Ich hab relativ wenig Ahnung, keine gescheite Ausrüstung aber dafür Motivation......

Als erstes werde ich eine schnuckelige Stanwell zur Hand nehmen, ein Model 86 (Ivarsson) mit Regd. Nr. und wie ihr sehen könnt bis auf ein paar dunkle Spuren am Kopf, etwas genereller Verschmutzung und ein schlimm angelaufenes Mundstück galt es zu überwinden, keine unlösbare Aufgabe.....
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sehr schön, beim Ausräumen kaum Cake, der Vorbesitzer hatte mir also die Wahrheit gesagt, er hätte die Pfeifen wenig geraucht und vor allem die letzten 15 Jahre nicht mehr ...

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bei diesem Bild kann man noch sehen was man bald nicht mehr sieht...ein großer Fehler und leider passiert - das weiße "S" mit dem Krönchen...natürlich hab ich Grobmotoriker das wegpoliert....

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Es ist sehr schön wie sauber das Pfeifchen im Innenleben ist, ich hab nur ein paar Wattestäbchen und Pfeifenreiniger gebraucht um zu merken - die ist ja wirklich sauber...bin also damit zufrieden und das macht Lust auch die anderen 9 Brüder in weiterer Folge zu reinigen und rauchbar zu machen....

Der Kopfrand wird einstweilen mit Fettcreme fein bestrichen:

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Und nun zum leidigen Mundstück....
Erstbehandlung: gereinigt
desweiteren Bimsmehl und Paraffinöl zur Paste gemischt
dann Presto,
schliesslich etwas Ballistol
und schlußendlich Polierscheibe....

(das ist gar nicht so einfach mit einer Hand fotografieren und mit der anderen schaun das einem nicht das Mundstück beim Schleifen aus der Hand fliegt...)

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...als ich dran gedacht hatte wars schon zu spät...weg ist das Krönchen...ich denke vielleicht kann man mit einem weißen Permanent Marker da was kaschieren....

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an der Polierscheibe kann man schon Glanz erkennen....

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In der Zwischenzeit wurde der Kopf zweimal mit Creme bestrichen und nach einiger Einwirkungszeit mit einem Papiertaschentuch gereinigt...ich bin mir sicher das geht bei öfterem Einstreichen und vor allem längerer Einwirkungszeit viel besser weg, werd das also wiederholen,

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ich wollte aber schon die - am Dachboden wiedergefundene Polierscheibe aus anno dazumals - endlich zum Polieren verwenden. Ich habe kein Carnaubawachs bzw. noch nicht, habe aber aus einem Restbesatnd noch etwas Dunhill pipe polish über, das hab ich auch verwendet und das ging auch gut, würde sogar sagen sehr gut.....

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Zu guter Letzt noch einmal mit dem Poliertuch drüber und das Ganze kann sich - für diese schnelle "Husch-Pfusch" Aktion - doch sehen lassen......

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Conclusio des Ganzen....es hat mir eigentlich Spaß gemacht, sowohl die Aufarbeitung als auch die Dokumentation dazu....ich denke ich habe insofern Blut geleckt als das man wenn man schon ein schönes gepflegtes Konvolut bekommt dieses auch aufarbeiten kann wenn man das möchte....ich erlaube mir diesbezüglich zu lernen und hoffe auf Anregungen und - ach du Sch....e...jetzt hab ich 10 filterlose Pfeifen....

euer Thomas

Click for large view - [color=#A7A7A7]Uploaded with Skitch[/color]

PS: Nach dieser Tortur darf die kleine Stanni natürlich einmal ein paar Tage rasten - aber dann....Feuer frei.....

tombaz

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#2 von B.W. ( gelöscht ) , 11.07.2011 22:03

Lieber Thomas

Da hast Du wirklich dicke Kartoffeln geerntet, könnte fast neidisch werden. Da Du vermutlich kein Bauer bist, braucht Dich Fritzens Ausspruch übrigens nicht weiter zu irritieren.

Bin in Sachen Pfeifenaufarbeitung am Anfang des Beginnes, da kannst also Du mir helfen, leider nicht umgekehrt. "Der Kopfrand wird einstweilen mit Fettcreme fein bestrichen" So sah ich das im YT-Beitrag, versuchte es bei mehreren Pfeifen, der Erfolg war miserabel. Da muss es ausser Abschleifen des Kopfrandes (wie, ohne gleich den ganzen Kopf neu behandeln zu müssen?) eine andere, pflegliche Lösung geben. Kenne ich nur nicht.

Mag meine Pfeifen eigentlich auch mit Schmauchrand, noch schöner wäre es freilich mit ohne.

Freue mich auf die Fortsetzung der Beschreibung Deiner Erlebnisse und Erfahrungen beim Aufarbeiten der Pfeifen!

Herzlich, Dein Bernd.

B.W.

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#3 von Intruder66 ( gelöscht ) , 11.07.2011 22:42

Erst einmal lieber Thomas(A),
wie immer ein sehr schöner Bericht und von wegen du hättest keine Ausrüstung....Poliermaschine und scheiben...Bimsmehl..usw.

Aber Bimsmehl ist schon ne heftige Nummer zum einfachen aufpolieren wie ich finde.Wurde ja früher zum schleifen von Schellack genommen, da ist es klar du du etwas aufpassen mußt mit wieviel Druck du arbeitest. Gerade bei den Stempelungen und vor allem auch an kleinen scharfen Kanten...die sind ansonsten nämlich schnell weg oder rund...
Deswegen nehme ich lieber die Polierwaxe, da sind zwar auch Schleifstoffe drinnen aber je nach Wax eben doch deutlich weniger.

Wenn du Mundstücke einzeln polierst solltest du auch darauf achten nicht zu sehr dort zu polieren wo das Mundstück und Holm ineinander über gehen denn dort kannst du das Mundstück auch schnell im Durchmesser zu klein schleifen (gerade mit Bimsmehl)dann haste nen unschöne übergang. Genau so vorsicht bei den Stempelungen.

Das Krönchen kannste wieder hinbekommen. Hier ne schöne Anleitung vom Ralligruftie


Hm , so wie ich das jetzt gelesen habe hast du die Pfeife von innen nur normal mit Pfeifenrieniger und Q-tip durch gezogen? Also da würde ich (für mich persönlich)immer Isopropylalkohol in 70 % nehmen damit das eben auch ordentlich gegen Bakterien & co vorgeht... . Du wirst erstaunt seien was aus einer "vermeintlich" sauberen Pfeife noch so alles rauskommt...gerade aus den oberen Mundstückecken...

Für die Filterbohrungen kann ich nur Q-tips für Babys empfehlen, denn die sind schön dick und passen wunderbar in die Filterbohrungen.


Zum Pfeifen räumen verwende ich die selben Reamer wie auf deinem Bild. Daher mein Tip: du wirst feststellen wenn du mal mit ner Taschenlampe in die Brennkammer leuchtest, das in manchen Brennkammern mittig oder im unteren Bereich mehr Cake stehen bleibt, dann ist man geneigt einen kleineren Reamer zu verwenden, aber Vorsicht ! Dabei kann man schnell oben abkippen und sich den oberen innen Pfeifenrand versauen. Man glaubt garnicht wie weich altes Holz seien kann... . Genau so bitte vorsicht bei konischen Bohrungen.

Meine Mundstücke bekommen bei mir nach fertigstellung eine dünne Behandlung mit Ballistol Waffenöl, gibt zu anfang einen schönen Glanz und zögert das erneute anschmutzen etwas hinaus wie ich mir einbilde.

Das mit der Fettcreme solltest du ruhig am ganzen Pfeifenkopf machen, du wirst erstaunt seien was dadurch schon an altem Dreck runter kommt, gerade bei rustizierten Pfeifen.

Sehr schön das du dich nun doch mal an die gebrauchten traust und noch schöner das es nun auch zum Teil noch Filterlose werden.... Viel Spaß also beim Aufarbeiten und beim späteren Geniessen, gruß Mario

Intruder66

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#4 von Arno , 12.07.2011 00:12

Hallo Thomas, all...

beim Bimms hats gezuckt bei mir, gell Mario? Da gabs heftige Ausschläge meines vegetativen nervensystems oder so....

Ich empfehle nach so vielen inzwischen durchgeführten Versuchen das braune Wachs und das Gold-Wachs von polierbock.de - ja, das für juweliere.

Carnauber ist gut und schön, ist aber schlechter zu verarbeiten. Die Glanzpolitur mit dem Gold-Wachs ist optimaler und funktioniert viel schneller und ohne die bekannten Schlieren und Staubklumpen.... ....finde ich.

Ach Thomas, den verkoksten Rand mit Dove oder Nivea einreiben ist ok, aber ich lass das manchmal 1-2 Tage auf der k´Kruste und manchmal muss ich die Krustenreste dann noch abkratzen, mach ich vorsichtig mit einer stumpfen Klinge.

Übrigens kannst Du an der Krustenbildung der Pfeife ja genau sehen, wie der Vorbesitzer sie geraucht hat - und wie die Physik dieser speziellen Pfeife ist. Es lassen sich aus den gerauchten viele Rückschlüsse auf den Vorbesitzer machen, Gewohnheiten usw. - recht interessant und kriminologisch höchst anspruchsvoll.... .....hahahahaha....

Die Metallabdeckung an Deiner linken Scheibe muss weg. Ab und zu einfach ein Dachlattenstück und eine grobe Feile an die Scheiben halten - ber eher sehr selten, das reinigt. Die Dachlatte kannste öfter nutzen, so auch, wenn du Farbüberschläge hast und Restbeize aus der Scheibe wieder raus muss.

Aber im Prinzip ist der geschilderte Ablauf in Ordnung. Aber es geht leichter, mit Ruhe und Zeit und mit den richtigen Wachsen....

Am Mundstück arbeite ich manchmal mit dem Dremel o.ä. - mit ruhiger Hand kann man da aus dem Mundstück viel rausholen. Tiefe Bissspuren sind ein anderes Thema.... ....da wird kritisch.


Gruss Arno



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RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#5 von Intruder66 ( gelöscht ) , 12.07.2011 00:49

[quote="Arno"]
Ach Thomas, den verkoksten Rand mit Dove oder Nivea einreiben ist ok, aber ich lass das manchmal 1-2 Tage auf der k´Kruste und manchmal muss ich die Krustenreste dann noch abkratzen, mach ich vorsichtig mit einer stumpfen Klinge.

...beim Bimms hats gezuckt bei mir, gell Mario?[/quote]


Ja Arno, aber ich fand meinen Text auch so schon lang genug um auch noch darauf weiter einzugehen. Für leichte Verschmutzungen finde ich Fettcreme schon gut evtl. noch vorsichtig einen Fingernagel benutzen, bei stärkeren Verschmutzungen benutze ich dann lieber Ballistol. Bei heftigeren Krusten kommt dann das 600´derter Sandpapier zum Einsatz...aber vorsicht nicht zu weit durchschleifen !!! Die letzte dünne Schmutzschicht dann lieber wieder mit den schon genannten Mitteln bearbeiten.

Intruder66

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#6 von Arno , 12.07.2011 01:01

ich schleif dann lieber nass....


Gruss Arno



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RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#7 von tombaz ( gelöscht ) , 12.07.2011 09:34

Ja, so mag ich das....vielen Dank einmal für die Tips Leute....Mario, ich hab gar nicht gewusst das du so versiert im Aufarbeiten bist, wieso haben wir da noch nicht mehr gesehen ??
Das mit dem Krönchen ärgert mich masslos, werde mir also dementsprechend einmal das Video anschaun, bzw. vorsichtiger vorgehen....
Den Tip mit den Wachsen von Polierbock nehme ich gerne an, Danke Arno...Scheibe reinigen mit Dachlatte usw....traumhaft ....
Das mehr Geduld wohl der Vater des Erfolges sein wird ist mir klar, manchmal kanns mir halt gar nicht schnell genug gehen, ich finde aber das die kleine 86er richtig gut geworden ist, freue mich schon darauf sie wieder zu "aktivieren"
to be continued.....

tombaz
zuletzt bearbeitet 12.07.2011 09:36 | Top

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#8 von Intruder66 ( gelöscht ) , 12.07.2011 12:34

[quote="tombaz"]....Mario, ich hab gar nicht gewusst das du so versiert im Aufarbeiten bist, wieso haben wir da noch nicht mehr gesehen ??

...Scheibe reinigen mit Dachlatte usw....traumhaft ....
[/quote]

zu 1: so versiert bin ich nicht...aber für meinen Hausgebrauch reicht es... siehe dazu ja auch meine Georg Jensen aufarbeitung...

zu 2: Dachlatte ... ist nicht so mein Ding, denn da kann man sich auch mal nen Splitter in die Scheibe ziehen & wenn man den dan nicht bemerkt gibt es sehr unschöne Ritzer in den Pfeifen. Deswegennehme ich lieber zum Abziehen nen großen Spachtel, es geht ja nur darum die Scheiben an einer festen Kante sauber abzuziehen. Aber egel wie bitte vorsicht mit den Fingern wenn man Dachlatte oder Spachtel an die Scheibe führt. Denn das Teil kann zurück schlagen und das kann übel für die Finger ausgehen.

Intruder66

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#9 von tombaz ( gelöscht ) , 26.07.2011 16:41

so endlich auch ein Abschluß dieses threads.....die Pfeifen hier mal geschneuzt und gestriegelt......

gelernt habe ich mit der das man bei den logos irre aufpassen muss, das war nicht mehr zu retten weil ich zuviel abgeschliffen habe....seis drum, nur Versuch macht kluch, ihre Raucheigenschaften ändern sich dadurch auch nicht.....

Danke für eure Geduld und den regen Meinungsaustausch.....

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Gruß aus Österreich
Euer Thomas

tombaz

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#10 von Arno , 26.07.2011 22:50

schön, sehr schön geworden, rüspekt....


Gruss Arno



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RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#11 von Thomas ( gelöscht ) , 29.07.2011 18:40

Wow!!! Die sieht ja jetzt wie neu aus!!! Meinen Hut zieh!

Thomas

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#12 von tombaz ( gelöscht ) , 29.07.2011 22:56

viiielen Dank Thomas......hab mich auch bemüht...

tombaz
zuletzt bearbeitet 29.07.2011 22:56 | Top

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#13 von Intruder66 ( gelöscht ) , 29.07.2011 23:06

Also so langsam wäre mal nen neues Bild von deinem schönen Pfeifen regal angebracht...wäre ja interessant mal zu sehen was du da denn mittlerweile für Schätzchen gehortet hast und wie sich das System bewährt.....

Intruder66

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#14 von Arno , 30.07.2011 01:34

päh, das macht der ösi ja nicht,
muss er doch seine 463 stannie 11'er rausräumen und dann hat er nix was er reinräumen soll, das drecksäckl....

oder warum ordert er alle 3 euro-pfeifen bei mir....????

der ist so subtil manchmal, der mäht auch rasen.....

bussi, thomatosio....


Gruss Arno



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RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#15 von tombaz ( gelöscht ) , 31.07.2011 10:40

@Mario...mein lieber Mann, davon musst du dich persönlich überzeugen......
@Arno: mach nur so weiter dirty old man, der Unertl möge mit uns sein.....und...seufz...463 sinds noch laaaange nicht....

tombaz

RE: Eine Aufarbeitung in Bildern...

#16 von Intruder66 ( gelöscht ) , 31.07.2011 11:37

ja ja Thomas...
wie gesagt...wir werden unsere Drohung 2012 wahrmachen das ist schon fest eingeplant...vorraussichtlich im September....

Dann werde ich aber sehr gern alles mögliche von Schleifi bis Schränkli in Augenschein nehmen....und meinen Senf dazu abgeben...
Also schönen Gruß in die Berge, aus dem heute wieder sehr Sonnigen DK, von Ina & Mario

Intruder66
zuletzt bearbeitet 31.07.2011 11:38 | Top

   

schlechte Pfeifen pflege...was passiert...
Die Dritte: Der betagten Elfer Wiedergeburt....

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